Zur Ausbildung

Zu Beginn Ihrer Ausbildung erfolgt eine Zuordnung zu der jeweiligen Klinik bzw. Station und dem verantwortlichen Oberarzt bzw. Stationsarzt. Sie werden in den stationären Behandlungsablauf und die Stationsarbeit eingebunden und nehmen an den morgendlichen Frühbesprechungen und den täglichen Stationsvisiten teil. Des Weiteren finden in der Woche zahlreiche, sowohl klinikinterne als auch fachübergreifende, wissenschaftliche Fortbildungen sowie Fallbesprechungen statt, deren Teilnahme wir Ihnen empfehlen. Dazu zählen z. B. radiologische Fallbesprechungen, pathologisch-anatomische Konferenzen, Tumorkonsile, interdisziplinäre - angiologische Konferenzen etc.

Nach Vereinbarung mit dem Verantwortlichen der betreffenden Klinik können Nachtdienste erfolgen, wofür Freizeitausgleich gewährt wird. Da wir auch über eine Zentrale Notaufnahme und einen Hubschrauberlandeplatz verfügen, bieten wir Ihnen einen Einsatz in der Notaufnahme an, um Sie auch mit der Abteilung der Notfallmedizin vertraut zu machen. Die regelmäßige Ausbildungszeit beträgt – ohne Pausenzeiten – 40 Stunden in der Woche. Sie orientiert sich an den Arbeitszeiten des ärztlichen Personals des Krankenhauses.

In Ihrem Einsatzzeitraum nehmen Sie auf betriebliche Anforderung (Dienstplan), zusätzlich zur regelmäßigen Arbeitszeit, an Rufbereitschaft und/oder Bereitschaftsdienst (das sind z.B. OP-Rufdienst Chirurgie, Bereitschaftsdienst in der Notfallambulanz u. ä. – bei Notwendigkeit auch fachübergreifend) teil.

Wöchentlich finden jeden Montag von 14:30 - 15:30 Uhr für die PJler separate Fortbildungsveranstaltungen statt, die Themen aller medizinischen Fachbereiche berühren.
Weitere Themen können auf Wunsch der Studenten jederzeit aufgenommen und behandelt werden.